Das Kolloquium soll den Doktoranden im EUCOR-Netzwerk Skandinavistik (Basel, Freiburg, Strasbourg, Tübingen, Zürich) die Möglichkeit geben, das eigene Forschungsprojekt in ungezwungenem Rahmen vorzustellen und zu diskutieren. Die Diskussion soll dabei im Mittelpunkt stehen: Idee des Kolloquiums ist es, methodische, sachliche und theoretische Probleme konstruktiv gemeinsam anzugehen. Die Länge der Projektpräsentationen soll deshalb auf keinen Fall 15 min. überschreiten, damit genügend Raum für das Gespräch bleibt.
Das Kolloquium soll den Doktoranden im EUCOR-Netzwerk Skandinavistik (Basel, Freiburg, Strasbourg, Tübingen, Zürich) die Möglichkeit geben, das eigene Forschungsprojekt in ungezwungenem Rahmen vorzustellen und zu diskutieren. Die Diskussion soll dabei im Mittelpunkt stehen: Idee des Kolloquiums ist es, methodische, sachliche und theoretische Probleme konstruktiv gemeinsam anzugehen. Die Länge der Projektpräsentationen soll deshalb auf keinen Fall 15 min. überschreiten, damit genügend Raum für das Gespräch bleibt.
Neben den beiden großen Gattungen altwestnordischer Dichtung, der skaldischen und eddischen Dichtung gibt es auch kleinere Formen wie Þulur oder Rätsel. Im späten Mittelalter werden traditionelle Formen aufgegeben oder transformiert, und es werden in ganz Skandinavien neue, narrative Versdichtungen populär: Balladen und, auf Island, die Rímur. Unter welchen Bedingungen entwickeln sich diese Genres? Welche sozialen Praktiken sind mit dieser Literatur verbunden? Wie ändert sich das soziale Rollenverständnis der Beteiligten, der Dichter, Sänger und Rezitatoren wie des Publikums?
Neben den beiden großen Gattungen altwestnordischer Dichtung, der skaldischen und eddischen Dichtung gibt es auch kleinere Formen wie Þulur oder Rätsel. Im späten Mittelalter werden traditionelle Formen aufgegeben oder transformiert, und es werden in ganz Skandinavien neue, narrative Versdichtungen populär: Balladen und, auf Island, die Rímur. Unter welchen Bedingungen entwickeln sich diese Genres? Welche sozialen Praktiken sind mit dieser Literatur verbunden? Wie ändert sich das soziale Rollenverständnis der Beteiligten, der Dichter, Sänger und Rezitatoren wie des Publikums?
Dr. Anders Ehlers Dam, Post.doc. an der Universität Copenhagen: "Intensivierte Wirklichkeit: Jens Peter Jacobsen in den Augen Rilkes" In dänischer Sprache Freitag 19.11.2010, 14:15-15:45 Uhr, Universität Freiburg : Raum HS 3411.
Dr. Anders Ehlers Dam, Post.doc. an der Universität Copenhagen:
"Intensivierte Wirklichkeit: Jens Peter Jacobsen in den Augen Rilkes"
In dänischer Sprache
Freitag 19.11.2010,
14:15-15:45 Uhr,
Universität Freiburg : Raum HS 3411.